NATE DIAZ FORDERT IM THEO-VON-PODCAST ALLE HERAUS

Nate Diaz war diese Woche zu Gast im Podcast „This Past Weekend“ des bekannten Komikers Theo Von und nahm kein Blatt vor den Mund. Der UFC-Veteran, der bei der MVP-MMA-Veranstaltung auf Netflix gegen Mike Perry antritt, zögerte nicht, seine ehemaligen Gegner sowie Kämpfer aus anderen Gewichtsklassen herauszufordern.

Nate Diaz wurde nach der Möglichkeit eines dritten Kampfes gegen Conor McGregor gefragt, was er zwar sofort ablehnte, sich aber gleichzeitig offen dafür zeigte. 

„Conor McGregor hat gerade verdammt noch mal gegen [Dustin] Poirier verloren. Er wurde k.o. geschlagen … also schlägt Poirier ihn k.o. und bricht ihm dann das Bein, was schrecklich ist, weil Poirier ein erbärmlicher kleiner Mistkerl ist. Ich denke mir, er schlägt ihn k.o. und dann bricht er sich das Bein und ich denke: ‚Scheiße, das ist verdammt schrecklich.‘ Wir sind Gegner, aber ich denke mir: ‚Alter, du hast dir das ganze Ding gebrochen.‘ Das wünsche ich niemandem.“

Allerdings sagte er auch: 

„Conor und ich werden wieder kämpfen, wenn die Zeit reif ist, aber das wird erst sein, wenn wir beide im Aufwind sind.“

Offen für den Kampf, aber noch nicht jetzt.

Im selben früheren Zitat sowie später im Podcast bezeichnete Nate Diaz Dustin Poirier als „Weichei“ und behauptete, dieser habe sich einer „Weichei-OP“ unterzogen, was ihn zum Rückzug aus dem Kampf gezwungen habe. Tatsächlich handelte es sich um eine Hüftoperation.

Er fuhr fort, zu sagen, dass er Charles Oliveira „verdammt noch mal zusammenschlagen“ würde, und erwähnte, dass dieser mit seinem Gürtel herumlaufe, womit er auf den BMF-Titel anspielte. 

Der letzte Kämpfer, der einen Schlag von Diaz abbekam, war Daniel Cormier, der ehemalige Champion im Halbschwergewicht und Schwergewicht. Diaz bezeichnete Cormier als „verbitterten kleinen Mistkerl, der Kämpfe analysiert“. Diaz behauptet zudem, mehr Geld verdient zu haben als Cormier, als dieser noch Champion war.

Diaz hielt sich nicht zurück und wird am 16. Mai auf Netflix gegen Mike Perry antreten. Eine mögliche Rückkehr zur UFC ist nicht ausgeschlossen, aber es muss der richtige Kampf sein und die richtige Gage.

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