Je näher der 16. Mai rückt, desto mehr spitzt sich die Lage zwischen Max Holzer und Khalid Taha zu. Die beiden liefern sich seit letztem Jahr, als sie eigentlich gegeneinander antreten sollten, einen Beef in den sozialen Medien. Die haben beide mehrfach Face-Offs gemacht, zuletzt im April auf der FIBO in Köln, und in den letzten 24 Stunden hat sich die Sache noch weiter eskaliert.

Max Holzer äußerte sich in seinem neuesten YouTube-Video zu einem geplanten Face-2-Face-Video, dessen Dreh Khalid Taha abgelehnt hatte, da er so kurz vor der Kampfwoche nicht nach Hannover fahren wollte.
„Er hat keinen Bock hier nach Hannover zu kommen, weil er weiß, dass er auseinandergenommen wird und ja, keine Ahnung. Ich weiß nicht genau. Er kommt halt, um hier Fotos vom Gym zu machen, aber dann zum Black Table nicht. Aber ich glaube auch ihm sind die Sachen ausgegangen.
Also er hat in einem Jahr alle seine Lügen verpulvert und jetzt hat er nichts mehr zu sagen. Ich habe ihn platt gemacht mit Argumenten“
Khalid Taha reagierte darauf nicht positiv und veröffentlichte ein vierminütiges Video auf TikTok, in dem er Screenshots von Nachrichten des OKTAGON-Teams zeigte und enthüllte, was „wirklich passiert“ sei.
„Du kleiner verdammter Lügenbaron. Du willst gar nicht aufhören zu Lügen“
Taha teilte in dem Video Nachrichten, aus denen hervorgeht, dass er das persönliche Face-2-Face abgelehnt hatte, für das er drei Stunden von Dortmund nach Hannover hätte fahren müssen. Alternativ wollte OKTAGON ein virtuelles Face-to-Face buchen, das live auf Instagram übertragen und von Phillipp Haarburger moderiert werden sollte. Es ist noch nicht bekannt, ob dieses Live-Event stattfinden wird; angeblich wäre der Termin Sonntag. Bevor sich die beiden nächste Woche Freitag bei der Pressekonferenz in Hannover sehen, könnte es noch zu einem letzten virtuellen Aufeinandertreffen kommen. Es wird erwartet, dass es dabei extrem hitzig zugehen wird.

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